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Die Auswirkungen von #corona haben uns mit voller Wucht getroffen und uns eine Menge neuer Alltagserfahrungen beschert – ob Elternteil mit Kleinkind im #homeoffice, im Care-Sektor Beschäftigte*r, Freiberufler*in, Angehörige*r einer Risikogruppe oder einfach nur Enkel*in mit Sorge um die Großeltern.

#socialdistancing zwingt uns dazu, diese Gedanken und Erfahrungen nur auf der individuellen Ebene zu teilen.
Das muss nicht so sein. Wir finden die aktuelle Lage zu groß und bedeutend, um sie nur in der haushaltsangehörigen „Kernfamilie“ (whatever this means) oder im engen Freund*innenkreis zu diskutieren.

Deswegen gibt es nun von uns und mit Euch das interaktive Blog partesprototo.

Wir beschränken uns nicht auf konkrete Themen, weil unsere Gedanken frei und unsere Erfahrungen persönlich sind.
Wir sind offen, was Formate angeht.
Wir möchten Gedanken, Erfahrungen und Positionen zu unserer Ausnahmesituation sammeln und zusammenfügen – und ihre Auswirkungen auf Beruf, Familie, Alltag, Freizeit, Freundschaft, Liebe, aber auch auf Politiken, unser globalisiertes Wirtschaftssystem und die Gesellschaft als Ganzes reflektieren.

Denn so sehr wir auch daran glauben, dass die Ausbreitung dieses Corona-Virus abgebremst werden muss und so gern wir unseren Beitrag dazu leisten: Wir fürchten, dass der langfristige Einfluss der hektisch verabschiedeten politischen Maßnahmen auf unser Zusammenleben, auf unsere Freiheit, kurzum auf Alles, noch nicht absehbar ist. Nur eines ist gewiss: Die Situation ist neu, sie ist anders, sie ist überwältigend und sie wird eine Zäsur bedeuten.

Wir möchten gemeinsam mit Euch ein Zeitdokument dieser neuartigen Krise schaffen. Wenn Ihr Lust habt etwas beizutragen und diese Idee zu unterstützen, schreibt uns: ideen@partesprototo.de

#partesprototo eben – viele kleine Teile für ein großes Ganzes.

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